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Vegetative Vermehrung unter Nebel -
im Vergleich zu herkömmlichen Bewurzelungsmethoden 

Traditionelle Methode :

Die von kräftigen und gesunden Mutterpflanzen abgeschnittenen Stecklinge werden je nach späterem Verwendungszweck entweder in Beete, Multiplatten oder direkt in den Endcontainer eingesetzt, gut angegossen, je nach Notwendigkeit hormonbehandelt und in ein klimatisch nicht besonders vorbereitetes Vermehrungshaus (Glashaus, Folientunnel, etc) gestellt.

Das Abschneiden - also der radikale Entzug jeglicher Nährstoffe - stellt für den Steckling einen gewaltigen Schock dar. Es tritt eine "Welkphase" ein, die etwa 2-5 Tage anhält und erst mühsam überwunden werden kann, wobei allerdings in der Standardvermehrung bereits erhebliche Verluste eintreten können. Auch jene Stecklinge, die diese Welkphase überleben, sind für die erste Zeit geschwächt und beginnen nur langsam mit der Wurzelproduktion.

Die Alternative :

Hier zeigt sich bereits der erste gewaltige Vorteil der Vermehrung unter Nebelklima. Die gesteckten und nur mäßig angegossenen Pflänzchen werden in ein extra für sie vorbereitetes Haus eingebracht, in dem Feuchtesättigung (also 100% relative Feuchte) herrscht. Dieses für die "geschockten" Pflänzchen ideale Klima unterbindet die Welkphase und eine damit eintretende Schwächung und läßt sie sofort mit der Wurzelbildung beginnen.

Für die rasche und möglichst reichliche Ausbildung der Wurzelmasse sind viele Faktoren verantwortlich. Ohne auf die spezifischen Anforderungen einzelner Kulturen einzugehen, möchten wir hier nur einige der wichtigsten Parameter erwähnen:

  • Beschaffenheit des Substrates (Beimengungen von Perlit, Torf, Kies, Sand usw)
  • Bodenfeuchte bzw Bodentemperatur
  • Raumfeuchte und Raumtemperatur (richtiger ausgedrückt - Eigenschaften des Kleinklimas im Laubbereich der Stecklinge !)
  • Lichtintensität bzw Notwendigkeit einer Schattierung
  • Blatt-Temperaturen
  • Düngung bzw Behandlung von Zusatzstoffen (Fungizide, Desinfektantien usw)
  • usw. usw.....

Unumstrittene Tatsache ist vor allem, daß ein gut durchlüftetes, gleichmäßig feuchtes Substrat die Wurzelbildung maßgeblich erleichtert und den erforderlichen Zeitraum der Bewurzelung sehr stark verkürzen kann, sofern die kleinklimatischen Bedingungen speziell im Laubbereich ebenfalls erfüllt werden können.

Bei den herkömmlichen Wasserzuteilungen (Handbrause, Sprinkleranlage, Gießwagen usw) treten hier die ersten Zeiteinbußen der Bewurzelung deswegen auf, weil die Tropfen des Gießwassers zu groß sind, den Boden periodisch zu stark benetzen und gleichzeitig verdichten und dadurch die gewünschte Luftzufuhr behindern.

Längere Pausen zwischen den Beregnungsperioden bringen wieder den Nachteil, daß die Pflänzchen zu schnell abtrocknen und daß es ihnen daher bis zum nächsten Sprühzyklus an der idealen Feuchte mangelt.

Die ideale Methode, die Stecklinge mit dem optimalen Makro- und Mikroklima zu versorgen, ist ohne Zweifel die Wasservernebelung mit Hochdruck-Düsen, da diese Technologie allein alle Parameter des Bewurzelungsprozesses berücksichtigen kann.

 Ist die Nebelanlage richtig ausgelegt, so bildet sich in kürzester Frist ein dichter Nebel im Vermehrungshaus, der sich nach Abschalten der Pumpe wie eine Wolke gleichmäßig über die Kulturen legt und - was das Wichtigste ist - auch in den Laubbereich der Stecklinge eindringt und das oben bereits erwähnte ideale Kleinklima bildet.

Da die Blattatmung über die Stomata erfolgt, die an der Unterseite der Blätter zu finden sind, ist dies die Garantie dafür, daß die Stecklinge stets ideale Wachstumsbedingungen vorfinden. Gleichzeitig kann das Substrat selbst immer gleichmäßig feucht gehalten werden (weil durch die darüberlagernde feuchte Luft die Austrocknung verhindert wird), ohne jedoch übernäßt zu werden, die Wurzelbelüftung also unbehindert bleibt.

Der Vollständigkeit halber soll noch erwähnt werden, daß Substrate für eine optimale Nebelvermehrung arm an hygroskopischen Anteilen wie Torf oder Einheitserde sein sollten. Die Beimischung von nichthygroskopischen Bestandteilen zum Bewurzelungssubstrat muß allerdings dem Erfahrungsschatz des Gärtners in Hinsicht auf seine zu vermehrenden Kulturen überlassen bleiben. In einigen großen Vermehrungsbetrieben wird auf Erdanteile gänzlich verzichtet.

Als Beispiele seien nur

  • Bewurzelung von Nelkenstecklingen in reinem Perlit (Agrofrigor, Dunajska Streda) und
  • vegetative Fichtenvermehrung in grobkörnigem Kies, Mayr-Melnhof´sche Gutsverwaltung, Frohnleiten)

erwähnt

Bei herkömmlicher Vermehrung muß meist eine Schattierung der Pflanzen (Schattiergewebe innerhalb oder außerhalb des Hauses) miteinkalkuliert werden.

Bedingt durch die nur periodisch einsetzende Beregnung könnten sich in den Trockenperioden Verbrennungen einstellen, die es zu vermeiden gilt. Daß dadurch Einbußen in der gewünschten und für das Wachstum erforderlichen Lichtintensität - und damit auch ein Zeitverlust in der Bewurzelungdauer - hingenommen werden muß ist klar. Nebelvermehrung bietet unter den Voraussetzungen einer fachgerecht ausgeführten Installation und grundlegenden Erfahrungen in der Anwendung des Systems den Vorteil, daß die über den Kulturen schwebenden Wasserpartikel das einfallende Sonnenlicht reflektieren, ohne jedoch die erforderliche Lichtintensität stark zu reduzieren. Bei hoher Strahlungsintensität zB in Zypern werden einzig die Dächer und Wände der Häuser zur Verringerung der Lichtintensität gekalkt.

In diesem Zusammenhang sind auch Kenntnisse über die Temperaturverteilung in Vermehrungshäusern unter Nebel wichtig. (dazu siehe auch: Theoretische Grundlagen: Luftbewegung in einem benebelten Raum).
Das in das Haus eingebrachte Wasser in Form von Kleinsttröpfchen kühlt die Umgebungsluft sehr rasch ab, wobei nicht die Enthalpie der eingebrachten Wassermenge maßgeblich ist, sondern einzig die beim Verdampfen von Wasser entstehende "Verdunstungskälte".
Die dergestalt abgekühlte Luft ist schwerer als die noch vorhandene unbefeuchtete, warme Luft und sinkt zu Boden, während die heiße Luft in Richtung Giebel aufsteigt. In einem benebelten Haus ist also die kühlste Zone immer in Bodennähe und, da ja Stecklinge meist nur sehr klein sind [Ausnahmen sind Langholz-Stecklinge], auch im Laubbereich der Pflanzen zu finden.
Diese Temperaturdifferenz erzeugt in kurzer Zeit eine "Luftwalze", die neben der Kühlung auch Luftzirkulation mit sich bringt.

Wichtig ist dabei, daß speziell in den wärmeren Vermehrungsperioden (Mai, Juni) mit Kurzzeitsprühung gearbeitet wird, einesteils um eine möglichst gleichmäßige Reflexion der Einstrahlung zu erzielen (siehe oben), andernteils um die kühlende Luftwalze möglichst oft zu aktivieren.

In den Pausenzeiten - also zwischen den Sprühintervallen - tritt ein anderer Temperaturregeleffekt an den Blättern selbst auf. Durch die Verdunstung des Wassers auf den leicht benetzten Blättern tritt wieder eine Abkühlung ein (Messungen am Institut für Pflanzenphysiologie der Universität Wien, Prof. Dr. Bolhar-Nordenkampp, haben ergeben, daß die Blatt-Temperatur bis zu 10°C tiefer als die Umgebungstemperatur im Gewächshaus liegen kann !)

Aus dem eben gesagten geht also hervor, daß Kurzzeitsprühen zur Temperaturabsenkung sehr gut verwendet werden kann, sofern die Zyklen (Nebelzeit bzw Wartezeit) relativ kurz gehalten werden. Wichtig ist vor allem, daß die Pausenzeit kurz bemessen wird, damit sich die Bodenzone nicht übermäßig aufheizen kann.

Es muß allerdings auch gesagt werden, daß eine optimale Vermehrung unter Nebel nicht allein durch stetiges Nachnebeln und die Steuerung bzw Kontrolle über einen Feuchtefühler erfolgen kann, da ja die meisten Kulturen in den wachstums-inaktiven Nachtstunden relativ trocken gehalten werden sollten, um Pilzbefall zu vermeiden. Da Vermehrungsperioden üblicherweise im Spätfrühling bis in den Frühsommer hinein stattfinden, in denen bereits warme Nächte das Substrat abtrocknen lassen, muß speziell in den Morgenstunden auch für eine intensivere Wassergabe gesorgt werden.

Plantfog-Anlagen berücksichtigen diesen Umstand und ermöglichen es dem Gärtner seine Stecklingskulturen bei Tagesanbruch über die Nebelanlage auch zu "gießen". (Um diesen Vorgang leichter verständlich zu machen verweisen wir auf das Unterkapitel Theoretische Grundlagen: Taupunkt)

Eine in unserem speziell für Stecklingsvermehrung entwickelten Steuerschrank (1986) standardmäßig eingebaute Zusatzsteuerung ermöglicht es, die Nebelanlage bei Freigabe durch die Zeitschaltuhr bei Tagesanbruch über ein Zeitrelais im Dauerbetrieb nebeln zu lassen, wobei der Kontrollfühler automatisch außer Funktion gesetzt wird. Wird über den Sättigungspunkt hinaus weitergenebelt, kann die Umgebungsluft keine Feuchte mehr aufnehmen und das ins Haus eingebrachte Wasser kondensiert aus und benetzt die Kulturen bzw das Substrat. Außer den von uns vorgegebenen Richtlinien bleibt es dem "grünen Finger" des Gärtners überlassen, wie lange dieser Gießvorgang stattfinden soll. Nach Ablauf der eingestellten Zeit schaltet die Anlage automatisch wieder auf den bereits früher vorprogrammierten Tageszyklus um. Plantfog bietet somit ein fast vollkommen automatisch arbeitendes Vermehrungsprogramm, abgesehen von den periodischen Kontrollen und Nachjustierungen an den Regelkomponenten je nach Bewurzelungsfortschritt.

Einer der Hauptvorteile in der Nebelvermehrung liegt in der Tröpfchengröße.

Gute Nebeldüsen bilden je nach Durchsatzleistungen bei einem Zerstäubungsdruck von etwa 50 - 70 bar, frei schwebende Wasserpartikel, deren Durchmesser im Hauptbereich (ca. 80%) bei 10 - 25 micron liegen, wobei noch Aerosole bis 10 micron, aber auch geringe Anteile von größeren Tröpfchen bis etwa 50 micron im Tropfenspektrum vorhanden sind.

Maßgeblich für eine schnelle und effiziente Verdunstung des eingebrachten Wassers in die Umgebungsluft ist einzig und allein die Verdampfungsoberfläche, die bei Kleinsttröpfchen ein Vielfaches im Vergleich zu großen Tropfen, wie sie beispielsweise Sprinkleranlagen abgeben, ausmacht.

Bei der Planung von Nebelvermehrungsanlagen ist überdies wichtig zu wissen, welche Kulturen vermehrt werden sollen und wie viele Quadratmeter Gewächshausfläche pro Nebeldüse kalkuliert werden dürfen. Eine Grundregel aus unserer langjährigen Praxis besagt, daß Feuchtesättigung im gesamten Haus in maximal 20 - 30 Sekunden erfolgen können muß. Nur dann ist eine gleichmäßige Feuchte über der gesamten Vermehrungsfläche gegeben, ohne örtliche Übernässungen in Kauf nehmen zu müssen.

Feuchteregelung über Hygrostate

Abschließend noch ein Wort zur Feuchteregelung über Hygrostate. Mit der Materie Vertraute wissen, daß gerade die Feuchtemessung ein großes Problem in der Regeltechnik darstellt. Fühler, die speziell im Grenzbereich, also über 80% relativer Feuchte noch einigermaßen genau arbeiten und für einen Erwerbsgärtner wirtschaftlich - also bezahlbar sind - sind leider bis heute eine Illusion geblieben. Preisgünstige Fühler weisen allerdings eine derartig große Hysterese auf, daß sie für eine optimale Bewurzelung, sprich möglichst gleichmäßige Befeuchtung nicht in Frage kommen.

Plantfog-Vermehrungssteuerungen tragen diesem Umstand Rechnung, indem sie den Fühler nur als Kontrollorgan gegen Übernässung einsetzen. Die sehr gleichmäßige Befeuchtung ergibt sich aus den stufenlos regelbaren Kurzzeitintervallen.

Beurteilung alternativer Bewässerungsmethoden:

  • Feinsprühanlagen (etwa Tegtmeier-, Gardena- oder ähnliche Düsen) können keine optimale Bewässerung bereitstellen, da diese Düsen kreisförmige Sprühbilder aufweisen, die überlappt angeordnet werden müssen, um eine flächendeckende Wasserversorgung anbieten zu können. In den zwangsweise sich ergebenden Überschneidungszonen treten die oben angeführten Probleme der Überwässerung auf.
  • Werden aus Einsparungsgründen "abgemagerte" Nebel-Anlagen angeboten ( mit weniger Düsen, daraus resultierend kleinere Pumpen, geringere installierte Leistung, usw = geringere Investition ), so trägt langfristig gesehen der Kunde den Schaden, da die Vermehrungsergebnisse nicht optimal werden.
  • Besonders drastisch wurde diese Behauptung bei der durch uns erfolgten Entwicklung der vegetativen Nebelvermehrung von Fichten (1988) in den Mayr-Melnhof´schen Forstgärten bewiesen, als sich durch zu geringe Düsenzahlen wellenförmige Wachstumsbilder an den Stecklingen ergaben.
  • Die heute in ganz Europa mit außerordentlichem Erfolg angewendete Technologie der Fichtenvermehrung unter Nebelklima beruht auf den grundlegenden Forschungsarbeiten und Entwicklungen, die Plantfog zusammen mit bekannten Baumschulen durchführen konnte.

Zusammenfassung:

Eine ideale Vermehrung ist unter anderem dann gegeben, wenn

  • für die Bewurzelung und anschließende Abhärtung der Stecklinge ein möglichst kurzer Zeitraum veranschlagt werden kann,
  • sie in einer Jahreszeit mit möglichst idealen Lichtverhältnissen und Tages- bzw Nachttemperaturen stattfinden kann,
  • sich mögliche Ausfallquoten während der Bewurzelungphase minimieren,
  • die Kosten für installierte Energie und zusätzliche Arbeitsleistung in der Vermehrungsperiode durch Systemwahl und Automatisation vernachlässigbar werden
  • die erzielte bessere Qualität der Fertigpflanzen höhere Verkaufserträge erbringen kann als mit bisher verwendeten Methoden
  • schlußendlich wenn die Amortisationszeit für allfällige Produktionsverbesserungen extrem kurz, die Lebensdauer der Installation jedoch extrem lang ist.

Plantfog kann auf Erfahrungen aus 20-jähriger Praxis in der Vermehrungstechnik rückgreifen.

Nebeldüsen, Systeme und Steuerungen wurden unter Mitarbeit anerkannter Betriebe entwickelt und stetig verbessert.

Aus zahllosen Anwenderbeispielen im In- und Ausland können wir heute für die Stecklingsvermehrung unter Nebel im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren folgende Vorteile angeben und auch den Beweis für deren Richtigkeit erbringen:

  • Verkürzung der Bewurzelungszeit bis zu 60%
  • Ausfallminimierung bis unter 3%
  • Amortisationsdauer (unabhängig von den jeweiligen Installationskosten !)
    innerhalb von maximal drei Vermehrungsperioden
  • Lebenserwartung unserer Anlagen 15 - 20 Jahre

Benebelung in einem großen Vermehrungshaus

  


Als typisches Beispiel für vegetative Vermehrung wollen wir noch die Vermehrung von Gurken anführen:

Vegetative Vermehrung und
Produktion von Gurken in Gewächshäusern

Die Vermehrung durch Kopf- oder Stammstecklinge bereitet unter kontrollierten Bedingungen keinerlei Probleme -

die Stecklinge sind nach längstens 3 Wochen so gut bewurzelt, daß sie in die produktiven Gewächshäuser transferiert werden können.

Die Bewurzelungszeit unter Nebel und kontrollierter Bodentemperatur beträgt üblicherweise 7 bis 10 Tage !

 

Sind Sie an mehr Information interessiert?
Kontaktieren Sie uns !

Vermehrung durch Kopf- oder Stammstecklinge

  • Kopfstecklinge sind besser geeignet, da bei latentem Virusbefall die Kopfstecklinge weniger befallen sind
  • Blüten und Knospen auf jeden Fall ausgeizen !
  • nach dem Schneiden in Fungizid baden
  • in mineralischem Substrat bei 27°C Bodentemperatur ausbringen
  • die Blätter dürfen in den ersten 48 Stunden auf keinen Fall austrocknen - nahe 100 % rF halten
  • nach 48 Stunden auf 80 % rF reduzieren
  • 14 Stunden Licht
  • nach 2 - 3 Wochen Umsetzen; zu diesem Zeitpunkt nicht oder schwach bewurzelte Stecklinge entsorgen !
    die Wurzelbildung ist ein wesentliches Kriterium für die Vitalität !

 
Wurzelbildung an einem Stammsteckling
nach 1 Woche unter kontrollierten Bedingungen

Idealverhältisse für die Produktion

  • Luftfeuchte ca 60 % rF
  • Blätter sollen NICHT naß sein
  • Bodentemperatur 22 - 25 °C
  • Licht ca 700 mMol/cm² oder ca 1.600 W/m²

basierend auf Informationen von Ing. Zederbauer - AGES
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH
 

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