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Ein ideales Klima für "In-door Bäume"

! KEIN PROBLEM !

Sogenannte  "In-door Bäume", also lebende Bäume, die in Eingangshallen, zur Dekoration in Warenhäusern, bei Ausstellungen, oder in Präsentationszentren stehen, leiden zumeist unter den zu trockenen oder zu warmen Umfeldbedingungen und können sich, trotz meist vorhandener automatischer Bewässerung des Wurzelbereiches selten so entfalten wie es in der Natur stattfände.

Eine gezielte Befeuchtung des Laubes im Kronenbereich stellte bisher große Probleme dar, zum einen weil die federführenden Architekten in der Halle herumhängende Leitungen auf Grund eines gestörten Gesamtbildes mit Recht nicht mögen, zum anderen weil der Raum um die Grüninsel, mit Rücksicht auf das Wohlbefinden der Menschen, meist wesentlich trockener gehalten werden sollte als die Pflanzen es gerne hätten. Bis dato gab es kein System, das preiswert zumindest halbwegs ideale Klimabedingungen für solche Anwendungen bot.

Bild: Berlin, Breitestraße, Deutsche Industrie- und Handelskammer, Riesenbambus, 14m hoch

Je nach Spezies, Baumhöhe oder Größe einer Baumgruppe bietet Plantfog verschiedene Lösungswege an, um auch im Laubbereich ein naturnahes feuchtes Klima zu schaffen:

  • Für einzeln stehende Bäume und Grüngruppen bis etwa 80m³ Laubvolumen eignen sich unsere Kleinanlagen "tropic" und "exotic-…", die je nach Anforderung und Ortsverhältnissen auch für einen Betrachter völlig unsichtbar sein können, lautlos arbeiten, dabei aber alle Kriterien einer speziesbezogenen Steuerung erfüllen können.
  • Für größere Baumgruppen mit umgebenden zusätzlichen Pflanzungen im Bodenbereich bieten Mitteldruck-Nebelsysteme bis 35bar eine geeignete Lösung, weil die zu den Nebeldüsen führenden, nur 6mm dünnen 40-bar-Druckschläuche unter Zuhilfenahme geeigneter natürlicher Verkleidungen (zB Kokosfasern oder Moose) unsichtbar gemacht werden können und die erforderliche Nebelmenge den gegebenen Umständen problemlos angepasst werden kann.
  • Für sehr hohe Bäume mit großem Laubvolumen (wie zB in Berlin, Siehe Bild oben) können wir Sonderlösungen auf Hochdrucknebelbasis (über 60bar Druck) anbieten, deren Ausführungen in Zusammenarbeit mit den Architekten oder Gartengestaltern gemäß deren Wünschen erarbeitet werden.
 

Einige Beispiele sollen das Plantfog-Laubbefeuchtungskonzept verdeutlichen:

Präsentationszentrum von Firma Schärf-Kaffeemaschinen in Neusiedl/See, Österreich

Forderung: Die beiden in der dreistockwerkhohen Eingangshalle geschaffenen, in Form einer Kaffeebohne gestalteten Pflanzgruppen mit Kaffeebäumchen, Bananenstauden und anderen exotischen Gewächsen sollten dergestalt befeuchtet werden, daß die übrige Halle trocken bliebe, die Pflanzen selbst aber ein ideales Klima für den Weiterwuchs erhielten. Die Anlage sollte für einen Betrachter möglichst unsichtbar bleiben und dürfe keinen Lärm machen, da der Raum auch für Geschäftbesprechungen vorgesehen wäre.

Plantfog löste dieses Problem durch den Einsatz zweier 20-bar-Kleinstnebelanlagen "exotic-2"

Für den Beschauer unsichtbar und unhörbar wurden die beiden Pumpenmodule, in schallisolierenden, wasserdichten Edelstahlkassetten eingebaut, in der Blähtonabdeckung vergraben.

Im linken Foto ist ein Behälter noch sichtbar, der genau gegenüber vom Weg liegende ist bereits mit 2cm Blähton abgedeckt und nicht mehr zu sehen. Das rechte Bild zeigt eine geöffnete, isolierte Kassette mit Pumpenmodul und Steuerung die dem entsprechenden Pflanztrog ein individuelles Befeuchtungsprofil ermöglicht.

Angespeist werden die beiden Systeme mit enthärtetem Druckwasser, das durch eine Leitung aus dem Technikkeller heraufgeführt wird. Von diesen Pumpeneinheiten wurden Hochdruck-PVC-Schläuche ebenfalls unterirdisch zu Stehrohren aus Edelstahl geführt, auf denen dann die Nebeldüsen befestigt wurden. Die Blasrichtungen der Düsen wurden individuell so angepasst, dass das Laub der Bepflanzung von unten her befeuchtet werden kann.

Ergebnis: Es konnten nicht nur die für das "Überleben" der Pflanzen geforderten Feuchtewerte genau eingehalten werden, sondern es stellte sich darüber hinaus sogar ein Wachstum ein, das sogar den Gartenarchitekten in Staunen versetzte.


Internationale Orchideenmesse in Luzern, Schweiz,  März 2009

In einer großen, nur durch Kunstlicht beleuchteten Halle wurde eine künstliche Seelandschaft gestaltet. Darum herum gruppiert war unter anderen Bepflanzungen und herrlichen Orchideen auch eine Gruppe von Baumfarnen.

Dicksonia antarctica
 Baumfarne Kleo Montforts

Die Forderung des Gartenarchitekten war, die Baumfarne so zu befeuchten, daß sie die etwa 10 Tage der Austellungsdauer in der geheizten und viel zu trockenen Halle möglichst unbeschadet überstehen können (Baumfarne lieben ein möglichst feuchtes und kühles Ambiente, das in einer Halle keinesfalls gegeben ist). Die Anordnung muß für den Besucher unsichtbar bleiben und es dürfen keinerlei Pumpengeräusche zu hören sein.

Plantfog löste dieses knifflige Problem durch den Einsatz eines 20-bar-Pumpenmoduls "exotic-3-sub", einer Unterwasserpumpe, die direkt in den nebenliegenden See versenkt und, außer dem kleinen Vorfilter, mit Kieselsteinen unsichtbar gemacht wurde. Stromanspeisung und Steuerung wurden im Uferbereich versteckt. Zu jedem Baumfarn führte eine unterirdische, schwarze Druckleitung von nur 6mm Ø. Diese wurde an der Rückseite des Stammes (für den Betrachter nicht sichtbar) zur Baumkrone gezogen und dort an eine mittig im Farnwedel befestigte Nebeldüse angeschlossen.
Bei Baumfarnen, die von mehren Seiten einsehbar waren, wurden die Steigleitungen noch mit unauffälligen Kokosfasermatten kaschiert. Als Steuermodus wurde ein periodischer, zeitgesteuerter Intervallnebel gewählt.

Ergebnis: Die Baumfarne wiesen nach der Ausstellung auch auf den feinsten Blättchen keinerlei Austrocknungsspuren wie in den vergangenen Jahren auf, der Architekt ward des Lobes für unsere Lösung voll und versprach weitere Aufträge (die wir dann auch bekamen und gleicherart erfolgreich durchführen konnten)


Projekt einer großen Baumfarngruppe im Freiland, gruppiert um eine künstliche Seen- und Feuchtbiotoplandschaft ("Urzeitgarten") für eine neugeplante Parkanlage einer österreichischen Kommunalverwaltung

Weil der Einsatz von Kleinanlagen im Freiland bei einer Gruppe von etwa 25 Baumfarnen, die bis zu 3,5m hoch werden können, technisch und wirtschaftlich nicht mehr möglich ist, die Parkanlage überdies mit einer 60-bar-Hochdrucknebelanlage für malerische Nebeleffekte am See und zur Klimatisierung der Feuchtbiotope ausgestattet werden soll, haben wir eine spezielle Lösung hiefür erarbeitet.

Ein Teil des von der HD-Pumpe gelieferten Druckwassers wird auf 35 bar reduziert, was den Einsatz von 6mm 40-bar-Polyamid-Druckschläuchen ermöglicht, die dann in der gleichen Art wie in der Messehalle in Luzern (Siehe voriges Beispiel) zu den Baumfarnen gezogen, an den Stämmen hochgeführt und zu den Düsen geleitet werden. Der wesentlich höhere Düsendruck erlaubt auch eine größere Nebelmenge was gerade im Freilandeinsatz, bei allfälliger Windbelastung von Vorteil für eine gleichmäßige Befeuchtung der Farnwedel ist.

Haben Sie ähnliche Probleme ?

Kontaktieren Sie uns, wir werden sicher auch für Ihre Anwendung eine passende und preiswerte Lösung finden.

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last modified Mar 2011
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