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Botanischer Garten der Universität Wien - Mechelgasse - 1030 Wien

Die Gewächshäuser des Botanischen Gartens der Universität Wien beherbergen vor allem wissenschaftliche Sammlungen mit Schwerpunkten bei

  • tropischen Nutzhölzern
  • Bromeliaceen (Bromelien und Tillandsien)
  • Orchideen mit den Forschungsschwerpunkten
    Bulbophyllum
    und madegassische Genera

Auskünfte erteilen :

  
Teilansicht der Gewächshäuser des Botanischen Gartens der Universität Wien

In den Gewächshäusern des Botanischen Gartens der Universität Wien sind drei Nebelanlagen vom Typ "profi-plus" mit unterschiedlichen Anwendungsprofilen in Einsatz -

  • tropisches Schauhaus - 1 Steuerkreis mit 30 Nebeldüsen
  • 2 große Gewächshäuser (warm und temperiert) für tropische Nutzpflanzen
    mit 2 unabhängigen Steuerkreisen und 2 x 20 Nebeldüsen
  • Orchideen- und Bromelienhäuser mit fünf Temperaturbereichen für Orchideen und Bromelien
    mit 5 unabhängigen Steuerkreisen und insgesamt 80 Nebeldüsen

Bei jedem der Steuerkreise werden die Betriebszeiten der Nebelanlage individuell, dem Jahreslauf entsprechend, mit Schaltuhren (kleinste Schalteinheit 15 min) voreingestellt;
innerhalb der Betriebszeit wird die Befeuchtung durch die Nebelanlage mit einem Präzisionshygrostat laut Voreinstellung gesteuert.

 

 Wasseraufbereitung :

Vor allem wegen der extrem anspruchsvollen "grauen Tillandsien" und zur besseren Vernebelung wurde eine Wasseraufbereitung installiert, in der das hochwertige Wiener Hochquellenwasser enthärtet und je nach erforderlicher Wasserqualität wieder gezielt rückgemischt wird.

 

Nebelanlage :

Hochdruckpumpe, die 5 unabhängige Steuerkreise in den Orchideen- und Bromelienhäusern mit Druckwasser versorgt.

Die Anspeisung mit gefiltertem Wasser erfolgt von der zentralen Wasseraufbereitung

 

Steuerschrank mit 5 unabhängigen Steuerkreisen - jeder mit eigener Schaltuhr

Jeder der 5 Steuerkreise ist mit einem automatischen Druckentlastungsventil ausgerüstet, sodaß beim Abschalten der Pumpe kein unerwünschtes "Nachsprühen" der Düsen erfolgt.

Aufgrund bautechnischer Umstände mußten die Nebelleitungen samt Düsen in Bodennähe verlegt werden -
die Düsen sprühen in einem Winkel von ca. 45° nach oben, der Nebel wird von den im Gewächshaus montierten Lüftern verteilt.
die Befeuchtung des Bodens bietet zusätzliche Kühlung, wenn die Innentemperatur zu hoch wird

Innenansicht des Gewächshauses für warm zu kultivierende Orchideen während der Benebelung

 

Innenansicht des Kalthauses mit Bromelien und Orchideen

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Botanischer Garten der Universität Graz


Die Nebelanlage für die Neubauten der Schauhäuser im Botanischen Garten
der Universität Graz ist mit Sicherheit eine der aufwendigsten und modernsten
Anlagen, die jemals in Europa installiert wurde.


5 Hochdruckaggregate (davon eine Standby-Pumpe) bedienen elf voneinander
unabhängige Nebelsysteme. Alle Regelkreise können sowohl über den zentralen
Computer der Haus-Leitzentrale als auch vom Gartenleiter direkt über
Plantfog-Steuerungen eingesetellt werden.



Jeder Düsenstrang ist fernabschaltbar, wodurch sich Steuerprogramme für Winter-
und Sommer-Betrieb ergeben.


Insgesamt mehr als 250 Nebeldüsen vom Typ A-250
Baujahr der Anlage 1995

Auskünfte erteilt der Gartenleiter - Hr. Gigerl
Tel: +43 - 316 - 380 - 5651

 

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Palmenhaus Schönbrunn


Das von Kaiser Franz Josef I. 1882 in Auftrag gegebene und von Franz Xaver Segenschmid in der Art des englischen Stahlbaues dieser Epoche errichtete Palmenhaus ist mit seinen Maßen das größte des europäischen Kontinents;
Gesamtlänge 112 m, Breite 28 m, Höhe des Mittelteils 25 m.
Für die Konstruktion wurden 600 t Stahl und 120 t Gußeisen verwendet.
Es beherbergt in drei verschiedenen Klimabereichen mediterrane, tropische und subtropische Pflanzen

Im Februar 1945 wurde es im Zuge der Kriegshandlungen des 2. Weltkrieges von einer Bombe getroffen. Zwar wurde es in den Jahren 1948-1952 notdürftig repariert, blieb aber infolge von Feuchte- und Rostschäden jahrelang für das interessierte Publikum geschlossen.
1986 entschloss man sich zu einer Generalsanierung, wobei auch die ehemalige Doppelverglasung durch Verbundglas ersetzt wurde.  1988 wurden auch die großzügig ausgelegten Plantfog-Nebelanlagen für alle drei Klimazonen installiert.

Die Nebelsysteme befinden sich heute, nach 15 Jahren (!), immer noch im Originalzustand.

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Im historischen Palmenhaus im Schloßgarten Schönbrunn sind für die drei
Hauptabteilungen "kalt", "temperiert" und "warm" je eine autonome Nebelanlage
installiert; die Nebeldüsen sind kaum sichbar auf den Galerien des zentralen Hauses
montiert und klimatisieren den Luftraum effektiv, ohne die zahlreichen
Besucher des Hauses zu nässen.

Auskünfte erteilt der Gartenleiter, Hr. Tichy
Tel: +43 - 664 - 81 98 303

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Neue Universität Salzburg - Schaugewächshäuser


Gesamtansicht des neuen Universitätskomplexes während des Baues
im Jahr 1984 - das 100 m lange Schauhaus ist in die Fassade integriert
Info : Neue Universität Salzburg, Obergärtner Kundrath, Hellbrunner Straße 34
A-5020 Salzburg, Tel 0662-8044-0

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Blumengärten der Stadt Wien - Palmenhaus

Die Blumengärten der Stadt Wien in Hirschstetten sind ein weitläufiger Aufzuchtbetrieb,
der unter anderem alle Pflanzen für den Blumenschmuck des öffentlichen Raumes
in Wien bereitstellt und auch für die Blumendekoration bei offiziellen Anlässen verantwortlich zeichnet.
Das Palmenhaus als repräsentative Anlage wurde vor kurzem völlig neu
gestaltet und zeigt im Hauptraum eine tropische Landschaft,
in der sich auch Vögel und Kapuzineräffchen frei bewegen können.
In einem der Seitenflügel ist eine mediterrane Landschaft mit
subtropischen und xerophytischen Pflanzen untergebracht.

Da die riesigen Glasflächen in der warmen Jahreszeit den Innenraum
stark aufheizen würden, sind in allen drei Abteilungen Nebelanlagen installiert,
die die klimatischen Bedingungen für die einzelnen Zonen schaffen.

Benebelung in der "Mediterranen Abteilung"

Auskünfte erteilt Hr. Johann Maierhofer
Tel : +43 - 1- 280 76 310

... mehr zu den Blumengärten und seinen Angeboten können Sie hier sehen ... (neues Fenster)
 

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last modified JUL 2010
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