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Kundenraktionen zu "tropic" und "exotic"

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Orchideenhaltung in einer großen Zimmervitrine
A. Sabor - 1230 Wien

Sehr geehrter Herr Dolejsi!

Ich hoffe, die Orchideen-Ausstellung in Hirschstetten war für Sie erfolgreich.
Nochmals recht herzlichen Dank für den unkomplizierten Austausch meiner K100 gegen K150 Düsen.

Anbei schicke ich Ihnen neue Bilder meiner großen Alu-Glas Orchideenvitrine, welche ich geplant und gebaut habe. Diese befindet sich im Vorzimmer und wird nur mit künstlicher Beleuchtung betrieben. (2x150W HQI untertags, 2x 30W Leuchtstoffbalken in der Früh und am Abend)
Natürlich ist für Vitrinen-Klima eine Nebelanlage von Plantfog unerlässlich.
Diese arbeitet zur vollsten Zufriedenheit (4 Düsen K150 im oberen Bereich und 2 Düsen K150 linker unterer Bereich). Durch diese Feinst-Nebelerzeugung (und somit auch Temperatursenkung) fühlen sich im unteren Bereich zahlreiche Masdevallien sehr wohl, und blühen auch immer wieder.

Im restlichen Umfeld kann ich problemlos Vandas und zahlreiche Wärme liebende Orchideen ohne großen Aufwand halten. 4 PC-Ventilatoren tragen zur Luftumwälzung bei. 
Sehr gerne können Sie die Bilder auf Ihre Homepage stellen, ich würde mich darüber freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Sabor  
1230 Wien
Februar 2008


Reinhold Kässmaier, St. Corona / Schöpfl, NÖ

Sehr geehrter Herr Dolejsi

Die Erfolge bei der Pflege meiner Orchideen haben mich bewogen einige Zeilen an Sie zu richten.
Seit dem Kauf der  "autoexotic"- Nebelanlage im Sommer 2007, ist es mir gelungen ein erträgliches Klima fuer meine Pflanzen zu schaffen.
Dies war früher nicht möglich, da der Wintergarten nach Süden ausgerichtet ist und nur bedingt
beschattet werden kann.

Alles Sprühen und Wässern brachte nicht den erhofften Erfolg.

Jetzt durch die feinen Nebel die durch den Wintergarten wallen, hat sich die Lage total verändert.
Die meisten Orchideen blühen und gedeihen, daß es Freude bereitet, sie anzusehen.

Die Krönung erfolgte am 30.11.07 als eine meiner
Cattleyahybriden bei der Pflanzenbesprechung im Orchideenverein mit viel Applaus bedacht wurde.

Ich denke, daß ein Großteil vom Applaus Ihnen und Ihren  Produkten zusteht.     

Mit freundlichen Grüssen

Ihr Reinhold Kässmaier


Bericht über die Verwendung einer Hochdruck-Nebelanlage

Vor 5 Jahren wurde ich, vorbelastet durch die Pflege von Kakteen, Karnivoren, bei einem Treffen des OÖ Orchideenvereines im Gasthof Schwechater in Steyr nunmehr auch zum Pfleger von ungefähr 100 kleinwüchsigen Orchideen aus dem Bereich der kühleren Ansprüche - Masdevallien, Restrepien, Dendrobien, australische Arten und andere.

Ein bereits bestehender Holzvorbau mit Stegplattenüberdachung und seitlichen Glasfenstern mit zwei Schiebetüren um die Ecke, welcher hauptsächlich zur Überwinterung von mediterranen Planzen dient,
und nur mit einem Frostwächter und Luftzufuhr aus dem Heizungskeller im Winter frostfrei gehalten wird (tiefste Temperaturen 3 - 4°C) mußte schön langsam zur Pflege von Orchideen herhalten.
Im Frühling räume ich meine Orchis aus einer Dachfenstervitrine, Küchenfenster und Wohnzimmerfenster in diese Art Wintergarten. Ich kultiviere meine Pflanzen hauptsächlich als Epiphyten - aufgebunden auf diverse Naturhölzer.

Hier erholen sich meine Orchideen sichtlich, doch die Temperaturen erreichen in diesem Vorbau trotz Schattierung 37 Grad, für Masdevallien und andere kühl liebenden Pflanzen eine Belastung

Beim Besuch einer Orchideenausstellung vor 2 Jahren in München kam ich mit der Firma Plantfog in Kontakt und kaufte mir die Nebelanlage tropic. Diese montierte ich dekorativ eingebaut in Bambus mit 5 Düsen über meine hängenden Orchis. Gesprüht wird mit Regenwasser, das ich ich in ein Aquarium fülle, welches unten mit einem Loch versehen wurde wurde und das Wasser zur Hochdruckpumpe über Filter leitet. Eine Zeitschaltuhr regelt mir die Sprühdauer.

Der Erfolg ist sichtbar. In der Zeit der höchsten Sommermperaturen verhindert dieser Sprühnebel eine Überhitzung der Pflanzen, wirkt durch die Oberflächenverdunstung kühlend, und die Orchideen aus kühleren Nebelwäldern zeigen kräftigen Wuchs und werden zur Blütenbildung angeregt.
Im Herbst werden die temperaturempfindlicheren Orchideen wieder in die Mansarde und Küchenfenster gebracht.
Im Vorbau verbleiben über die Winterzeit Masdevallien,  Dendrobium nobile, Cymbidien, Odontoglossum pulchellum, Dendrobium kinginianum, Coelogyne cristata. Diese Orchis schaffen die Tiefsttemperaturen von plus 3°C an extremen Kältetagen aber im Durchschnitt nicht über Nachttemperaturen von 6°C und am Tag von 10°C.

Dabei bleiben die Blütenknospen der Cymbidien in einer Ruhestellung bis es wieder wärmer wird.

In der Mansarde ist über die Wintermonate wieder die Nebelanlage in Betrieb, dort nur mit zwei Düsen und einer Sprühzeit vormittags in viertelstündlichen Abständen mit einer Sprühdauer von 30 Sekunden, ausgerichtet auf Orchideen die keiner Ruhezeit bedürfen - wie Restrepien, Lepantes, Aerangis rhodosticta und andere.

Insbesondere auch auf Dendrobium cuthbertsonii !
Gerade bei dieser Orchidee ist eine Nebelanlage unbedingt erforderlich !

Bild rechts :
eine interessante Lösung
für die Montage der Nebeldüsen !

Meine Erfahrungen mit dieser Nebelanlage ist, daß meine Pfleglinge besser gedeihen, blühwilliger sind. Man kann auch eine Blattdüngung über die Nebelanlage durchführen.

Die Firma Plantfog ist sehr kundenfreundlich, entgegenkommend beim Umtausch diverser Ersatzteile, bis heute läuft meine Anlage fehlerlos.

Diese Anlage mit der verbundenen Technik ist für den Laien einfach zu handhaben und für die Orchideenfreunde eine Unterstützung der oft anspruchsvolleren Pflege der Pflanzen.

Hans-Peter Hertel
Steyr am 7.10.2005


Fam. SABOR - Breitenfurt bei Wien
20. Mai 2003

Der tropic wird eingesetzt, um die warm und feucht zu kultivierenden Orchideen in unserer Vitrine besser halten zu können. Der Zusammenbau war total leicht und alles hat von Anfang an bestens funktioniert.
Mußten wir einige der "durstigen" Pflanzen bisher jeden Tag tauchen, hat sich das durch die Benebelung mit dem "tropic" auf einmal pro Woche reduziert. Damit wird auch jede Urlaubsbetreuung einfacher !


Orchideenpflege in einer Vitrine
Elisabeth Kerschbaum, 1160 Wien

Sehr geehrter Herr Dolejsi !

Ich habe die Befeuchtungsanlage "Tropic" nun seit ca. 3 Monaten in meiner Vitrine (Lg:120,Br: 60, H:100) im Einsatz.
Durch den einfachen Zusammenbau der gelieferten Teile - 3 Düsen , die Montage vor Ort, war es möglich, "Tropic" gleich nach Erhalt in Betrieb zu nehmen.

Durch die präzise zeitlicher Einstellung der Nebeldauer (0,5 - 30 Sekunden) mit 3 Minuten Pausen und Betriebsbereitschaft - die ich mittels einer Schaltuhr einstellen kann -habe ich die Einstellungen gefunden, die den von mir  gewünschten Feuchtigkeitsgrad (ca. 80-90% RF) erreicht.

Ich pflege in der Vitrine hauptsächlich aufgebundene Warmhausorchideen, die einen hohen Bedarf an Luftfeuchte benötigen; es ist binnen kurzer Zeit zu einer wesentliche Verbesserung des Wurzelwachstums = "Pflanzenwachstum" gekommen !

Das bisherige täglich mühsame Tauchbad der Pflanzen entfällt - es reduziert sich auf 1-2 x in der Woche (je nach Pflanzenart).
Somit steht einer nicht so aufwendigen Urlaubsbetreuung nichts mehr im Wege.

Die Anlage läuft bisher zu meiner vollsten Zufriedenheit,
Ich habe zwecks Luftumwälzung 2 mittelgroße PC-Ventilatoren installiert (24 h in Betrieb), die den Nebel zusätzlich in der Vitrine verteilen; diese sind seitlich montiert, wo sie etwas vor Feuchtigkeit geschützt sind.

 

 


Familie Münnich Meran, Obermais, Südtirol

In einer Loggia ( 1 x 2 x 3 m), in der tropische Orchideen gehalten werden, stellte sich das oft auftretende Problem der Pflanzenbetreuung bei zeitweiliger Abwesenheit oder Urlaub.

Tropische Orchideen benötigen vor allem ausreichende Luftfeuchte, um sich wohl zu fühlen ( > 60 %).

Dies kann durch einfaches Gießen oder
Besprühen nur bei täglicher Pflege herbeigeführt
werden, was Freunden oder Verwandten, die die Urlaubsbetreuung auf sich nehmen, nur schwer zuzumuten ist.

Mit Hilfe eines "tropic", der vier Nebeldüsen K-100 betreibt, ist das Aufrechterhalten der gewünschten Feuchtigkeit kein Problem mehr und die Urlaubsbetreuung kann auf einen oder zwei Kontrollbesuche pro Woche eingeschränkt werden.


Zur erfolgreichen Pflege von Dendrobium cuthbertsonii

Alle Orchideen sind Juwelen - Dendrobium cuthbertsonii ist der Diamant !
Hier will ich kurz über eigene, über Jahre gesammelte Erfahrungen berichten ...

Eine ausführliche Diskussion aller Pflegeparameter finden Sie unter www.orchideenforum.de/

Welche relative Luftfeuchtigkeit braucht die Pflanze ?
Am Tag mindestens 60% Luftfeuchtigkeit, 85% - 90% in der Nacht.

Temperaturskala ?
D. cuthbertsonii sind kalt- bis kalt-temperiert zu halten, da sie in Papua New Guinea auf 2500m - 3000m Höhe leben. Es regnet eigentlich das ganze Jahr in sehr kurzen Abständen und Nebel zieht meistens durch die Bergwälder. Die Temperaturskala reicht von 8°C bis 28°C im Sommer ein Problem. Höhere Temperaturen werden nur kurzfristig vertragen (sage es noch einmal) und eine Austrocknung gar nicht! Die Idealtemperatur wäre am Tag 20°C und in der Nacht 13°C.

Wie oft muß man gießen ?
Von September bis Februar genügt ein einmaliges Tauchen pro Tag.
Ab März muß eine automatisch funktionierende Sprühanlage verwendet werden, die zweimal im Tag die Pflanzen besprüht. An besonders warmen Tagen (Juli-August) muß zusätzlich auch noch getaucht werden.

Einwandfreies weiches Wasser (Regenwasser oder Osmosewasser 50µs) ist unabdingbar für die Aufzucht dieser Spezies. Einmal in 14 Tagen wird gedüngt. Der maximale Salzgehalt liegt bei 100µs und Vorsicht ist immer am Platz.
Ohne Mikrosiemens-Meßgerät ist eine Pflege nicht möglich !!!

Im Bild rechts ist eine Galerie von D. cuthbertsonii zu sehen, die mit Hilfe eines "tropic" regelmäßig benebelt werden und bei den Zusammentreffen der Kärntner Gruppe der ÖOG regelmäßig Begeisterung hervorrufen.

Fotos und Text Copyright © Ernst Ritzer 2004
Ernst Ritzer / Kärnten

 

 


Individuelles Sprühen mit einem "tropic"

Herr Müller aus St. Wolfgang hat seinen "tropic" ein wenig modifiziert, um mit einer selbstgebauten "Sprühlanze" seine Orchideen ganz individuell betreuen zu können...

Wie er berichtet, sind seine Orchideen mit der neuen Pflagemethode mehr als einverstanden und fühlen sich so wohl wie noch nie zuvor.

Weiterhin viel Erfolg !
August 2004


Diese selbstgeplante und selbstgebaute Großvitrine ist das Schmuckstück unserer Wohnung.
Dank einer Klein-Nebelanlage "tropic" gedeiht und blüht alles

Thomas Bormet, Groß-Gerau, Sachsen

 

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